Der Heilige Vater ist ein Sünder.

 

DER REINE SÜNDER.

 

 

Der Heilige Vater hat nun auch vor aller Welt bekannt, dass er ein Sünder ist, und da können dies nun auch alle kleinen Päpste, denn mit einem solchen Bekenntnis kann man beim dummen Volk Punkte und also Sympathien sammeln.

 Mit Wahrheit hat es allerdings nichts zu tun, sondern mit Publicity und Verwirrung.

 Denn wenn der Heilige Vater ein Sünder ist, dann ist dies ein Paradoxum, und folglich dessen ist der Heilige Vater kein Heiliger, sondern ein Lügner und Betrüger, und das wussten wir doch schon seit langem.

 Sich als fehlbarer Mensch „Heiliger Vater“ nennen und nennen lassen ist doch schon die unverzeihliche Irreführung und also Sünde, das Fehlverhalten. Und wenn solch ein Irreführer auch noch behauptet, dass es eine Mutter Gottes gibt, dann ist das Mass des Übels und der Irreführung doch schon voll und seine Fahrt zur Hölle sicherer als der Sonnenauf- und -untergang.

 Aber den im toleranten Liebeswahn befindlichen Gläubigen ist Deratiges ja schnurz piep und papierlapapp-egal. Die glauben mit der toleranten Liebe bekommt man alles und jeden ins Nirvana oder in den Himmel manövriert. Ja, ja, die Liebe, die Liebe, die LIEBE ist das GRÖSSTE - IRRTUM. Und dass dem so ist, das hat der Sünderpapst mit seiner „Amoris Laetitia“ bewiesen.

 Gustav Staedtler

 

 

 

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